Firmengeschichte
- 1876 in Badersleben gegründetes Unternehmen Ernst Künne Lokomotiv-Ausbesserungswerk
- 1943 nach Mühlhausen in Thüringen verlagert
- 1944 Treuhandbetrieb
124 Arbeiter, 9 Angestellte, 10 Lehrlinge
11. August 1945 Landeseigentum
11 Loks, 1 Kessel, 17 sonstige Erzeugnisse
- 1945 gemäß Befehl 234 der sowjetischen Administration in Deutschland enteignet
143 Beschäftigte, 10 Lehrlinge
22 Loks, 3 Kessel, 35 sonstige Erzeugnisse
- 1946 Aufnahme der Produktion von Schlössern für Reisezugwagen
- 1948 Gründung des volkseigenen Betriebes am 1. Juli
- 1949 Produktionsgröße 1 Mio. M überschritten
21 Loks, 16 Kessel, 28 sonstige Erzeugnisse
- 1950 Angliederung an VVB Lowa in Wildau
30 Angestellte, 157 Arbeiter, 64 Lehrlinge
- 1956 Angliederung der Schloss- und Beschlagteilproduktion Betriebsteil II Waidstraße
- 1964 Übernahme der Fertigung von Bauteilen von VEB Berliner Bremsenwerk (Knorr-Bremse)
- 1965 Beginn der Produktion von Förderwagen und Muldenkipper
40 Lokomotiven303 Mitarbeiter
- 1967 10 Millionen Grenze der Produktion überboten
- 1974 Pilotanlage zur Pulverbeschichtung
- 1975 Grundsteinlegung Neubau Werk Bonatstraße
- 1978 Probelauf Neubau, Übergabe des Gesamtobjektes
- 1979 Übergabe der neuen Galvanik
- 1990 Schloß- und Stahlbau Mühlhausen GmbH
30. August – Betrieb der Deutschen Waggonbau AG
- 1991 Privatisierung des Unternehmens am 1.August
- 1993 Änderung der Firmierung in Schliess- und Sicherungssysteme GmbH


